30.10.2008

16. Erotischer Salon: 31.10.08 in Berlin

Zur Erinnerung oder als neue Information:

Am 31.10.2008 findet nach 9 Monaten Pause wieder der Erotische Salon statt. Diesmal mit der Präsentation meines neuen Buches "Spielarten der Lust".

Wir präsentieren Silke Maschingers Buch "Spielarten der Lust", welches auch der Grund für die längere Pause war. Deshalb möchten wir mit Ihnen ein wenig feiern und begrüßen Sie mit einem Glas Sekt/ Selters /O-Saft, bevor wir das Buch vorstellen.

In gewohnter Salonmanier werden wir die frischgebackene Autorin vorstellen und 3 Interviewpartner des Buches auf der Bühne präsentieren. Das Buch "Spielarten der Lust" kann an diesem Abend auch käuflich erworben werden und wird natürlich auf Wunsch auch gerne von der Autorin signiert.

Als kleines Geschenk gibt es zum Abschluss für alle ab 18 Jahren noch ein nicht jugendfreies Exemplar des Feigenblatt-Magazins.

Diesmal befindet sich der Salon im gediegenen Kaminzimmer im Literaturhaus, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin. Wir öffnen um 19.30 Uhr die Kasse, Vorbestellungen sind nicht möglich. Der Eintritt beträgt 10 Euro.
Beginn: 20 Uhr

Wir freuen uns wieder auf Sie!

Mehr Informationen zum Erotischen Salon: www.erotischer-salon.de

28.10.2008

Innovative Frauen aus der Erotikbranche

Von der Venus wurde ja schon viel berichtet, aber es gab da noch ein kleines Event am Samstag abend, von dem ich kurz berichten möchte.
Stefanie Dörr von Playstixx hatte Frauen, die in der Erotikbranche innovativ und kreativ arbeiten, eingeladen, sich vom Messestress zu erholen und miteinander auszutauschen. So kamen dann an die 30 Frauen aus 4 verschiedenen Branchen zusammen und hatten einen unterhaltsamen Abend mit Sekt und Leckereien vom Buffet:
Frauenorientierte Erotikshops und ein Großhandel: aus Spanien, Österreich, Deutschland, Holland, USA. Frauen- Erotik-/Sinnlichkeitsmagazine aus Deutschland, ein Erotischer Salon aus Berlin und eine Filmemacherin aus England.
Hier kann man mal alle sehen:Wie man sehen kann, hat es allen viel Spaß gemacht und der Termin fürs nächste Jahr steht schon wieder fest!

24.10.2008

Nähe und Distanz - von dem Spiel mit der Anziehung

Neulich habe ich einen schönen Text gefunden, der mir sehr gefallen hat. Der Autor Andreas Kläne hat mir erlaubt, ihn hier zu veröffentlichen, vielen Dank!

Man müsse sich das Wort „Beziehung“ mal auf der Zunge zergehen lassen,
sagte mir letzte Woche eine Frau. Wenn Menschen von Liebe und
gleichzeitig von Beziehung sprechen, „wo kommen wir denn da
hin?!“ Das fragte sie zwar ernsthaft, aber mehr amüsiert als verbissen.
Einer ziehe nach da, der Andere nach dort. - Geht’s auch anders?

Egon zieht nicht. Egon zieht an.

Ich stelle mir gerade Menschen in einer Partnerschaft vor, die so ist, dass ich sagen würde, sie sei gut.

Was passiert da?

Da stehen Egon und Elfriede in Bezug zueinander. Und das heißt (wenn ihre Partnerschaft eine gute ist), dass sie sich nicht nur einander hingezogen fühlen. - Obwohl, was heißt “nicht nur”? Wenn Elfriede sich zu Egon hingezogen fühlt, dann geschieht das nicht, weil Egon zieht. Täte er’s, würde er über kurz oder lang bei Elfriede eine Gegenreaktion hervorrufen. Nein, ich glaube, diese Elfriede fühlt sich nicht zuletzt deshalb zu Egon hingezogen, weil er eben nicht an ihr zerrt.

Und warum tut er das nicht?

Freiheit lässt er ihr kaum aus Desinteresse. Wohl eher, weil er Wertschätzung für diese Elfriede empfindet. Und da, wo eine solch famose Empfindung in jemandem köchelt, da braut sich Empathie zusammen (wenn dieser Jemand sie nicht ohnehin bereits mit Löffeln gefressen hat).

Eine Lust, die anziehend macht

So jemand steigert sein Einfühlungsvermögen, kriegt Lust, in die Elfriede, die er liebt, hinein zu hören, möchte herausfinden, was ihr gut tut, möchte ihre Stimmung in ihrem Ausdruck entziffern, ist darauf aus, Freude zu bereiten - und legt Wert darauf, nicht nur vom Sonntagsgesicht der Geliebten beschienen zu werden, sondern wünscht sich, dass sie ihn auch mit ihren traurigen, mit ihren Schattenseiten konfrontiert. Schließlich weiß ein jeder Egon: Solche Facetten verrät eine Elfriede nicht jedem Harry. Und wenn sie sich traut, ihm auch ihr dunkleres Gesicht zu zeigen, sucht Egon umso lieber den Schalter, um helles, belebendes Licht anzuknipsen.

Wer das Glück hat, solch empathisch funktionierende Partnerschaft in Freiheit zu erleben, fühlt sich hingezogen. Aber nicht durch sein oder ihr kraftvolles Gezerre, sondern durch Anziehung. Solche Anziehung kann etwas Mystisches haben. - Etwas Erotisches auf jeden Fall.

Der Text aus ist aus dem Blog Liebe ART.

20.10.2008

Auch ich war auf der Venus-Messe

Ja, ich war auch auf der Venus. Wie viele andere auch. Jedoch weniger, um mir die Angebote anzuschauen, sondern viel mehr, um mich mit einigen Frauen zu treffen, die aus ganz Deutschland angereist gekommen sind.
Darunter auch Anja Braun vom Feigenblatt-Magazin, Anja Koschemann von Selfdelve, den Gemüsedildos, und Karina vom Shangrila-Versand.
Wie vielerorts beschrieben, war es voll, laut und drängelig. Deswegen war ich auch nur an ein paar Stunden dort.
Was mir aufgefallen ist: der Trend geht doch immer mehr in Richtung edle Dildos und Vibratoren.
Zum Teil sind die edlen Dinge so designt, dass man sie fast schon als Schmuckstück in die Vitrine stellen könnte. Lelo ist da meiner Meinung nach der edelste. Dieses schwedische Unternehmen bietet mittlerweile auch Spielzeug für den (heterosexuellen) Mann an. Doch auch die Technik hält Einzug: Ein kleiner Dildo namens Mia, in Form und Aussehen wie ein etwas grössserer Lippenstift, hat an einem Ende einen USB-Anschluss. So kann die Businesslady von heute auch unterwegs im Hotelzimmer das Spielzeug aufladen, ohne ein extra Kabel mitnehmen zu müssen.
So schön ich die Lelos auch finde, in ihrem extravaganten Katalog haben sie einen Text, der mich stutzen liess: "Über die intuitive Schnittstelle und 5 Stimulationsmodi ist auch auf dem Höhepunkt der Ekstase völlige Kontrolle möglich". Nun ja, wie Ekstase und völlige Kontrolle eines Sexspielzeuges zusammenpassen sollen, ist mir ja nicht so klar ;-)

Natürlich gab es auch Weltneuheiten zu sehen: Den Ero-Navigator, der mit folgendem Slogan wirbt "Du stehst im Samenstau und brauchst schnelle befriedigende Verkehrsführung? Dann schalte den Ero-Navi ein! Mit dem Auto kreuz und quer durch Deutschland von Puff zu Puff, zielgenau und treffsicher zum Samenerguß."
Kein weiterer Kommentar.

Auch den ersten lernfähigen Vibrator gab es dort zu sehen. Sasi hat einen kleinen Knubbel unter der Oberfläche der sich bewegt. Auch das, soweit ich weiss, eine Neuheit. Doch das Besondere daran ist: es gibt nicht nur vorgegebene Bewegungen, sondern auch zufällige. Und wenn der Nutzerin eine Bewegung besonders gefällt, kann sie das dem Gerät mittels Knopfdruck mitteilen und das Sasi merkt sich das für das nächste Mal! Zu kaufen gibt es das gute Stück allerdings in Deutschland noch nicht, es werden noch Vertriebspartner gesucht!

Natürlich gab es auch kritische Stimmen zur Venus:
Keine Ahnung, von wem das kam, da habe ich nicht weiter nachgefragt.
Eigentlich ist es nur die Kehrseite der Medaille. Die einen verteufeln es, die anderen leben es aus ohne jegliche Beschränkung.

Doch es gibt auch noch diejenigen, die für den Regenwald vögeln.

Eine etwas merkwürdige aber sehr freundliche Gruppierung, die mit Sex auf die Gefährdung des Regenwaldes aufmerksam machen möchte. Die Akteure leben von Spenden und bezahlten Aktionen. Soweit ich weiss, sind sie oft in Berlin anzutreffen, oftmals bei jeglichen Events in Sachen Sex.
Mehr Infos gibt es hier.

Apropos Vögeln: Es gab tatsächlich einen Eklat, es wurde Sex getrieben auf einer Bühne. Live und in echt!!! Die Darstellerin bekam eine Abmahnung, der Venus-Sprecher sagte dazu: Wir wollen eine seriöse Messe sein!

Angesichts der ganzen gaffenden Männer habe ich mich schon gefragt, warum die das eigentlich machen. Kaum läuft eine Frau mehr oder weniger nackt herum, gibt es nichts anderes mehr zu tun als sich den besten Platz, notfalls mit Drängeln und Schubsen zu suchen und möglichst viele Bilder zu machen. Bild.de hat ja tatsächlich einmal diese Knipser gefragt, warum sie das eigentlich tun. Einer antwortete: "Ich hab auf den letzten Messen 700 Fotos geknipst, 300 davon habe ich ausgedruckt. Die sind jetzt in meinem Fotoalbum. Wenn ich sie mal brauche, dann habe ich sie immer griffbereit.“ Wofür er sie braucht, dürfte jedem klar sein ;-)

Ach und wer zu faul ist, sich als Mann selbst zu befriedigen, auch dafür gibt es mittlerweile eine Maschine:












Wer noch weitere Bilder und Eindrücke von dieser Messe anschauen möchte, dem empfehle ich das Feigenblatt-Blog. Anja Braun und ihr Mann waren tatsächlich an 3 Tagen auf der Messse und haben mit vielen Geschäftspartner dort gesprochen. Ihr Kommentar am Samstag nachmittag: Nie wieder Sex!

16.10.2008

Petra Joy am gestrigen Abend

Gestern Abend hielt Petra einen sehr interessanten und unterhaltsamen Vortrag zum Thema "Was wollen die Frauen?" Da das ja ein sehr grosser Fragenkomplex ist, bezog sie sich am gestrigen Abend nur auf ihr Lieblingsthema: Pornos für Frauen.
Was bei Petra ganz besonders interessant ist, dass sie vor ca. 20 Jahren sehr aktiv in der Anti-Porno-Bewegung war, und jetzt doch welche produziert, und zwar genau solche, die eine Alternative zum Mainstream darstellen.
Neben kleinen Kostproben aus ihren Filmen zeigte sie auch an Ausschnitten anderer Produzentinnen wie z.B. Candida Royal oder Maria Beattie, was "Frauenpornos" von "Männerpornos" unterscheidet.
Etwas, was Petra Joy sehr wichtig ist bei ihren Filmen, ist, dass alle Beteiligten im Film nur das tun, was sie tun möchten, also keine Praktiken einsetzen, zu denen sie im Moment (oder auch ganz generell) keine Lust haben. Man sieht das ihren Filmen auch an, dass die Menschen in ihren Filmen nicht einfach nur für die Kamera vögeln, sondern ganz im Gegenteil die Kamera total vergessen und ganz im Augenblick aufgehen.
Anschliessend gab es noch einige Fragen von den anwesenden Frauen im Publikum. Anschliessend bin ich mit Petra Joy und 4 anderen Frauen noch in einem Café in der Nähe gewesen. Petra kam total begeistert von den Toiletten zurück und hatte wegen der ausgefallenen Gestaltung sofort viele Ideen, was sie da alles filmen könnte. So entstehen also Pornos ;-)
Mehr zu Petra Joy: www.petrajoy.com

PS: Der Berliner Kurier berichtet.

Nachlese: meine erste Buchpräsentation

Mein erstes Mal, dass ich mein Buch vorstellen konnte, war ein sehr schönes Erlebnis! Alle Anwesenden waren offen, aufgeschlossen und humorvoll, sodass wir alle recht viel Spaß hatten an dem Abend. Mein Dank geht auch an die beiden Inhaberinnen, die mit ihrem kleinen Raum über dem Laden einen sehr schönen Platz geschaffen haben, an dem entspannte Begegnungen möglich sind.
Ein Feedback einer der Gäste:
"Vielen Dank für den sehr unterhaltsamen Abend und die Einblicke in die Entstehung des Buches. Ich habe schon ein wenig drin gelesen und es liest sich ganz toll.
Es ist genau wie Du, sympathisch und begeisternd und wenn man erst einmal den Kontakt gefunden hat möchte man einfach nicht mehr aufhören zuzuhören oder mit Dir zu kommunizieren."
Das hatte ich an dem Abend auch gemerkt: nachdem ich die gekauften Bücher signiert hatten, standen viele noch um mich herum, anscheinend wollte niemand gehen. Leider fiel mir in diesem Moment einfach absolut nichts mehr ein, was ich noch hätte erzählen können. Mein Gäste mögen es mir verzeihen!
Doch zum Glück erzählten dann einige der Anwesenden im kleinen Kreis dann persönliche Geschichten aus ihrem Sexleben.

Noch eine kleine Anekdote am Rande: alle wollten eine Tüte für das Buch haben. Wollten sie das Buch nur wohlbehalten nach Hause tragen oder ist Wiesbaden doch so konservativ, dass man sich mit so einem Buch noch nicht mal im Dunkeln auf die Strasse traut ;-)
Nochmals Danke an SHe! dem kleinen und feinen Laden in Wiesbaden für die freundliche Vorbereitung und Unterstützung!

PS: ein besonderer Gruss geht natürlich an meinen in Wiesbaden anwesenden Blogleser und an alle anderen Gäste auch ;-)

08.10.2008

Petra Joy am 15.10. in Berlin: Event nur für Frauen!

Dieses Event is nur fuer Frauen !!!

Ein Themenabend mit der preisgekroenten Erotik Film Regisseurin Petra Joy und Darstellerin Belle. Petra Joy hat sich als unabhaengige Regissuerin mit ihrer individuellen kuensterischen Handschrift und sensiblen Umsetzung von erotischen Frauenfantasien einen Namen gemacht. Zu einem Glass Sekt und fruchtigen Haeppchen praesentiert und diskutiert die Regisseurin zum Thema "weiblicher Blick" im Erotik Film. Seviert werden die Haeppchen von knackingen Kellnern. Illustriert wird Petra's Praesentation mit Ausschnitten Ihres neuesten Films "Feeling it!", sowie Bespielen aus anderen von Frauen gedrehten Erotik Filmen. Wir laden Sie herzlich ein sich mit Petra und der Darstellerin Belle ueber die weibliche Revolution in der Erotik Filmbranche auszutauschen.

Beate Uhse, Bar 69, Joachimstalerstr. 4, 10623 Berlin (Nähe Zoo)
Die Bar 69 befindet sich im Beate Uhse Erotik Museum.
Das Event is nur fuer Frauen und kostenfrei.

Datum: 15.10.2008
Uhrzeit: 19.00 - 20.30 Uhr.

Ich werde natürlich auch dabei sein. Also wer mich oder Petra Joy schon immer mal persönlich kennenlernen wollte: einfach vorbeikommen!

PS: Wer sich nicht alleine reintraut, maile mir bitte einfach, dann verabreden wir uns vorm Eingang!

04.10.2008

Sex in the city: Berlin

In diesem Monat ist in Berlin wirklich eine Menge los:

17.-19- Oktober die Venus-Messe.
Die internationale Fachmesse für die Erotikbranche (naja, also eigentlich hauptsächlich die Pornobranche) öffnet am Wochenende die Türen auch für Privatkunden, was vor allem viele Einzelherren in Anspruch nehmen. Also wer sich das bunte Treiben einmal anschauen möchte und sich nicht allzuviel Erotisches davon verspricht, sollte da ruhig einmal hingehen.
Eintritt: 20 €, dafür bekommt man eine Menge Pornotrailer zu sehen, viele Stars und Sternchen der Pornobranche, Massen von Zuschauern und vereinzelt nette Stände mit interessanten Neuigkeiten.

22.-26. Oktober das Pornfilmfestival.
Wer sich für Alternativen zum Mainstream-Porno interessiert, kann das ausführlich beim 3. Pornfilmfestival tun. Filme, Diskussionen, Workshops und Partys rund ums Thema Porn. An mehreren Orten in Berlin. Und keine Angst: die sind alle ganz nett ;-)

31. Oktober: Der Erotische Salon.
Nach fast 10 Monaten Pause öffnet der Erotische Salon zum 16. Mal seine Türen. Grund für die längere Pause war das Schreiben des Buches Spielarten der Lust, das an diesem Abend präsentiert wird. Neben einem kleinen Sektempfang werden nicht nur Geschichten zur Entstehung des Buches, sondern auch Gespräche mit den einigen Interviewpartner aus dem Buch präsentiert.

02.10.2008

Lesung in Wiesbaden am 09.10.08

Im Rahmen der Events des Frauenerotikshops She! präsentiere ich mein neues Buch "Spielarten der Lust".

Zum Buch:
Unterhaltsam und inspirierend spricht Silke Maschinger über die verschiedensten Facetten der Lust, über Sexspielzeug, Pornografie, Tantra, SM, Swinger, offene Beziehungen, Bi- und Homosexualität. Die Autorin hat sich vieles aus nächster Nähe angeschaut und bringt ihre eigenen Erlebnisse und ihre Erfahrungen als Erotik-Coach in dieses Buch ein. Offen und respektvoll redet sie mit ihren Gesprächspartnern über deren Sehnsüchte und Gefühle.

„Spielarten der Lust“ bietet private Einblicke in die bunte Vielfalt der Leidenschaften. Silke Maschinger regt mit ihren humorvollen Reflektionen zum Nachdenken über die eigene Sexualität an und ermutigt die Leser, ihren ganz persönlichen Weg zu finden.

Mehr Informationen zum Buch gibt es unter www.spielarten-der-lust.de

Ich freue mich auf einen unterhaltsamen Abend!

Eintritt: 10 € + 2,50 € Verzehr.
Offen für Frauen und Männer.
Voranmeldung erwünscht, aber nicht notwendig.

Beginn: 20 Uhr
Datum: 09.10.08

Ort: SHe!, Taunusstr. 41, 65183 Wiesbaden
www.she-erotik.de